Die Kulturinitiative Rüttelschuh e.V.
realisiert seit 1990 ein lebendiges Kulturprogramm in der Wassermühleoder 04242-7170 (AB)

Programmflyer Frühjahr/Sommer 2026
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Veranstaltungen
der nächsten Zeit
Annett Kuhr & Sue Sheehan
- 17.01.2026 20:00
- 22,-€
- Annett Kuhr & Sue Sheehan (D/USA)
- Eine Reise - A Journey
-
Beide Singer-Songwriterinnen touren seit Jahren mit ihren eigenen Liedern durch Deutschland.
Der Zufall wollte es, dass sie sich 2019 begegneten. Seither reisen sie am liebsten gemeinsam und lassen in ihren Konzerten eine ganz eigene, zauberhafte Bilder- und Klangwelt entstehen - sanft, poetisch, kraftvoll und warm.
Das Duo Annett Kuhr & Sue Sheehan steht für gefühlvolle und geschliffene Texte, zwei starke, berührende Stimmen in wohltuender Harmonie verwoben, eingebettet in ausgefeilten Arrangements.
Die Musikerinnen begleiten und umrahmen sich mit einer Vielzahl von Instrumenten: Gitarre, Flügelhorn, Bodhrán, Bouzouki und Klavier.
Annett Kuhr & Sue Sheehan führen ihr Publikum auf eine gleichermaßen berührende wie spannende Reise durch die großen und kleinen Bewegungen des Seins zwischen Ferne und Nähe, Sehnsucht und Weite.
Infos: https://2stimmen1konzert.de
Annett Kuhr, Sängerin und Liedermacherin
Sie ist unter den Kennern des Genres längst kein Geheimtipp mehr. Melodienreiche Arrangements, geschliffene poetischen Texte sowie der warme Klang ihrer tiefen Stimme, kennzeichnen den unverwechselbaren Stil ihrer Lieder, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Annett Kuhr berührt ihre Zuhörer mit einer musikalisch-poetischen Bilderwelt, die den Blick öffnet für das Wesentliche im Unscheinbaren und die Schönheit des Augenblicks.
Instrumente: Gitarre, Klavier
Die Singer-Songwriterin Sue Sheehan, geboren in den USA, lebt seit vielen Jahren in Coppenbrügge (Niedersachsen).
In ihrer Musik macht sich die langjährige Bühnenerfahrung in und mit vielfältigen Formationen unterschiedlichster Genres bemerkbar: Musik des Mittelalters, Jazzswing, Irish Folk, klassische Chöre, Brassbands..Von einem tiefen musikalischen Verständnis durchdrungen und gleichermaßen inspiriert wie inspirierend sind ihre Songs, die von Weite und Sehnsucht erzählen.
Instrumente: Bouzouki, Bodhrán,Flügelhorn, Trompete.Kartenreservierungen und Vorverkauf:
Online-Tickets bei
https://events.vereinsticket.de/ruettelschuh/tickets/4705937Alternativ: Kartenreservierung unter ruettelschuh@ wassermuehle-barrien.de oder Telefon 04242-7170 (AB)
Bitte überweisen Sie den Eintrittspreis unter Angabe Ihres Reservierungsnamens und des Datums der Veranstaltung auf das Konto
IBAN DE 37291 51700 11200 05002 bei der KSK Diepholz, Kontoinhaber Rüttelschuh e.V. Kulturinitiative Barrier Wassermühle
Nur wenn die Veranstaltung ausverkauft ist, werden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden.
Ermäßigung: Schüler*innen, Student*innen usw. zahlen die Hälfte
- Einlass: 1 Std. vor Veranstaltungsbeginn, freie Platzwahl
- Kleine hausgemachte Köstlichkeiten (vegan) und Getränke werden angeboten
- Die Mühle ist leider nicht barrierefrei
„Music for a while“
- 20.02.2026 20:00
- 22,-€
- „Music for a while“
- Veronika Winter: Sopran Claas Harders: Viola da Gamba Special Guest: Roman Repka
-
„Music for a while“
Krieges Angst Seufzer
Konzert mit verzagten und hoffungsvollen Liedern für Viola da Gamba und Sopran.
Werke von Henry Purcell, Marin Marais, Johann Hildebrand, John Dowland und anderen.
Veronika Winter: Sopran
Claas Harders: Viola da Gamba
Special Guest: Roman Repka
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- Einlass: 1 Std. vor Veranstaltungsbeginn, freie Platzwahl
- Kleine hausgemachte Köstlichkeiten (vegan) und Getränke werden angeboten
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Sarah McQuaid
- 13.03.2026 20:00
- 22,-€
- Sarah McQuaid
-
Sarah McQuaid
Sarah McQuaids üppige, samtige Stimme verbindet sich mit ihrer fesselnden Persönlichkeit und ihrer "brillanten Musikalität" (fRoots) auf akustischen und elektrischen Gitarren, Keyboards, um ein wirklich immersives Erlebnis zu schaffen. Ihre Live-Auftritte sind voller Wärme, Witz und Intimität und haben ihr auf beiden Seiten des Atlantiks treue Anhängerschaften eingebracht.
Geboren in Spanien, aufgewachsen in Chicago, mit doppelter irischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft und nun im ländlichen England sesshaft, bringt sie die Eklektizität ihres Hintergrunds in ihr "fesselndes, unorthodoxes Songwriting" (PopMatters) und ihre Materialwahl ein. Von nachdenklichen Balladen über verspielten Blues bis hin zu atmosphärischen Instrumentalstücken lädt Sarahs Musik zu Reflexion, Verbindung und einer tiefen Wertschätzung der stillen Kraft eines gut gemachten Songs ein.
www.sarahmcquaid.com
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- Kleine hausgemachte Köstlichkeiten (vegan) und Getränke werden angeboten
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The Fairies
- 25.04.2026 20:00
- 26,-€
- The Fairies
- aus Bremen
-
Es gibt Beatles Cover-Bands und es gibt The Fairies: B-Seiten, Raritäten und Obskures aus dem vielfältigen Schaffen der Fab Four stehen im Mittelpunkt der einzigartigen Shows der Fairies. Dabei sind insbesondere die komplexen Stücke aus der Spätphase der Beatles gepaart mit Rock'n'Roll-Nummern aus der Frühzeit zu erleben. Die Interpretationen sind keine öden Plagiate, sie beamen die Musik von John, Paul, George und Ringo ins Hier und Heute – energetisch, aufregend und immer wieder neu. So hört man oft von begeisterten Konzertbesuchern: „Hätte es die Beatles heutzutage gegeben, würden sie wie die Fairies klingen.“
Eigentlich als One-Concert-Band im Rahmen der „Night for John Lennon“ im Jahr 2000 anlässlich des 20. Todestages des Beatles-Masterminds gegründet, ziehen die fünf Ausnahmemusiker seit 25 Jahren ihr Publikum in ganz Deutschland mit ihren innovativen Konzept-Konzerten in ihren Bann. Zahlreiche TV- und Rundfunkproduktionen dokumentieren ihr außergewöhnliches Schaffen.
The Fairies: Norbert Krietemeyer - Vocals, Guitar ; Moritz Puschke - Keyboards, Vocals; Tim Fischer - Guitar, Vocals; Erich Sellheim - Bass, Vocals; Dietmar Hussong - Drums, Vocals
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- Kleine hausgemachte Köstlichkeiten (vegan) und Getränke werden angeboten
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Marie Diot
- 09.05.2026 20:00
- 22,-€
- Marie Diots
- „Unwahrscheinliche Hits“ - Tour
-
Marie Diot ist Liedermacherin. Ihre Musik ist eine Mischung aus eingängigem Indie-Pop, elegantem Chanson und sehr viel Spaß. Bei ihren Konzerten kommt man in den Genuss von verqueren, komischen Ansagen und Liedern, die Hits sein könnten. Dass sie tatsächlich Hits werden, mag unwahrscheinlich sein, da sie von Dingen handeln, die auf den ersten Blick nicht hitverdächtig sind. Es geht zum Beispiel um Gegensprechanlagen, verlorene Haustürschlüssel und Angeln ohne Haken. Doch Marie gelingt es, selbst so kuriose Themen mit ihrem unvoreingenommenen Blick und ihrer fröhlich gewitzten Art so zu besingen, dass sich am Ende alle im Publikum in den Liedern wiederfinden können. Denn was Marie zu sagen hat, versteht man immer gleich, denkt dann aber trotzdem nach.
Auf ihrem aktuellen Album „Ein Kohlrabi unter Kolibris“präsentiert sich die Liedermacherin musikalisch wie thematisch vielseitig und balanciert dabei gewandt zwischen Melancholie und Albernheit, Indie-Pop und Chanson und vereint alles durch ihren einzigartigen Stil. Unterstützt vom fabelhaften Multiinstrumentalisten Fabian Großberg führten ihre Konzerte sie schon durch ganz Deutschland und die Schweiz.
2014 war Marie Diot Preisträgerin beim Treffen junge Musik-Szene, 2015 bei der "Nahaufnahme", einem weiteren Förderpreis der Bundeswettbewerbe Berliner Festspiele, 2017 stand sie im Finale des Deutschen Song Contests "Troubadour".
2019 gewann sie den Plattsounds Contest und war 2020 nominiert für den Prix Pantheon. 2021 nahm sie als Stipendiatin der GEMA-Stiftung an der Celler Schule (Masterclass für Textschaffende) teil und wurde mit dem Hans-Bradtke- Förderpreis, sowie dem Förderpreis der Liederbestenliste ausgezeichnet.
Seit 2022 ist sie Co-Leiterin der Liedermacherschule SAGO.
2023 erhielt sie den Walther-von-der-Vogelweide-Preis. 2024 wurde sie mit der Tuttlinger Krähe (2. Platz) und dem Hamburger Comedy Pokal (3. Platz) ausgezeichnet.
www.mariediot.comKartenreservierungen und Vorverkauf:
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Mehr als Wir
- 05.06.2026 20:00
- 22,-€
- Mehr als Wir
-
Matthias Ehrig (Akustikgitarre, E-Gitarre, Stompbox) und Andreas Uhlmann (Posaune, Flügelhorn, Glockenspiel, Beatbox, Synthesizer) sind "Mehr Als Wir". Der Bandname ist ein Versprechen. Über Loop-Techniken und ausgefuchste Arrangements erzeugen die beiden Musiker einen unerwartet vollen Bandsound. Stilistisch realisieren "Mehr Als Wir" eine Durchmischung von Pop, Jazz, EDM und akustischer Weltmusik. Trotz diverser Abstecher in die Ernsthaftigkeiten des Lebens macht die Musik der Band einfach Freude. Die Stücke sind voll von Wendungen und Überraschungen. Wie Bilder auf Fotopapier in einer Dunkelkammer entwickeln sich ihre Lieder – um zu bleiben.
"Mehr Als Wir" machen Instrumentalmusik. Nicht ohne bei ihren Konzerten die den Stücken zugrundeliegenden - teils opulenten - Geschichten zu erzählen und akustisch auszumalen.
www.mehralswir.de
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Paul Millns
- 18.06.2026 20:00
- 26,-€
- Paul Millns -Mister Blues himself
- Piano and vocals
-
Diesmal wieder solo! Die Fans können sich einen Abend freuen und auf den Meister solo. Einige lieben Paul besonders, wenn er als Solist seine ganze Bandbreite entfalten kann und sich nicht zurücknehmen muss.
Dann seine ganze Brillanz ausspielen kann: seine kluge Lyrik und seine Auseinandersetzung mit den großen Fragen unserer Zeit, seine poetische Seite ebenso wie den harten Protest gegen Unrecht und politische Dummheit.
Was sollen wir noch viele Worte machen – seit 30 Jahren auf unserer kleinen Bühne zu Gast, obwohl er auf allen großen Festivals der Welt zu Gast ist; oft verglichen mit Joe Cocker, hat er doch immer seinen ganz eigenen Stil bewahrt. Seine Texte, von Elke Heidenreich hoch gelobt und ins Deutsche übersetzt, mehr als sensible Balladen über die Themen unserer Zeit, männlich und selbstkritisch, geistreich, tiefgründig und weitsichtig, verführen zum genauen Hinhören. Seine Musik, unverkennbar, hört man aus der täglichen Berieselung sofort heraus und kann uns aufrütteln oder entspannen – je nach Gefühlslage: Paul hat Fans im Alter zwischen 16 und 90 Jahre, er lässt keinen kalt.
www.paulmillns.com
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- Kleine hausgemachte Köstlichkeiten (vegan) und Getränke werden angeboten
- Die Mühle ist leider nicht barrierefrei
Veranstaltungen
der letzten 6 Monate
Stummfilm
- 21.12.2025 18:30
- 12,-€
- Asta Nielsen Stummfilm Abend : "Das Liebes-ABC" 1916, Regie: Magnus Stifter
- mit Conrad Schwenke am Piano
-
Wir ehren an diesem Abend die unvergleichliche Asta Nielsen! Sie gilt als der erste weibliche Filmstar der Welt und brilliert natürlich auch in dieser herrlichen Komödie! Die zeitgenössische Kritik schrieb der Film zeige, dass Asta Nielsen „kein künstlerisches Betätigungsfeld fremd ist […] Diese Frau verfügt über einen köstlich zu nennenden Humor, das ist etwa nicht gequälte Lustigkeit, sondern das ist Natur“. Andere Kritiker nannten den Film „eine der bemerkenswertesten deutschen Filmkomödien“. Der Film sei „ein Spiel mit einem Schuss Buster Keaton-Traurigkeit, einem Schuss Chaplin-Charme, vermischt mit der Champagnerkrönung Asta Nielsen. Ihre Verwandlungskunst ist umwerfend“
Eintritt: 12,-€
Einlass: 18:00 UhrIm Vorfeld zu diesem Abend, lädt das Café Sie vom 1.-3. Advent dazu ein, Ihre alten Super8-Filme mitzubringen und jeweils ab 16:00 an den Wänden des Cafés zu projizieren (stumm).
Stöbern Sie auf dem Dachboden und im Keller und teilen Sie ihre alten Celluloid-Schätze mit uns! (Eintritt frei)
Einlass 18:00, freie Platzwahl
+AUSVERKAUFT+ Reinhard Röhrs: Christian Morgenstern - vertont
- 05.12.2025 20:00
- 24,-€
- "Alternativer Nikolaus" aktualisiert!
- „Der Mensch wird im Allgemeinen unterschätzt“
- Reinhard Röhrs vertont Christian Morgenstern
-
Der Jazz-Musiker Reinhard Röhrs vertont seit über 40 Jahren mit Kontrabass und Gitarre bekannte und unbekannte Texte des beliebten deutschen Dichters, Übersetzer und Schriftsteller.
In unterhaltsamer Art berichtet er aus dem Leben des Dichters, mit kleinen Geschichten und Anekdoten. Dass es sich dabei keinesfalls um altmodisches Zeug handelt, macht Röhrs nur allzu deutlich: „Kein bloßes Zitieren von Morgenstern-Diktionen, eher ein Morgenstern-Set mit Geschichtssplittern aus seinem Leben, seiner ‘Galgenlieder’ und viel besinnlicher und temporeicher Musik.“ schrieben die Dresdener Nachrichten über sein Programm.
Was man sonst nur Rezitativ vorgetragen kennt, wird nun mit abwechslungsreicher Musik und Gesang gezeigt.
„Dadurch, dass er die etwa hundertjährigen Gedichte problemlos mit Musikstilen wie Blues und Swing verband, zeigte er auch die Zeitlosigkeit in Morgensterns Werken auf.“ schrieb die Andernacher Zeitung, und die Norddeutsche Zeitung meint: „Häufig entstand der Eindruck, als werde der eigenwillige Charakter der Texte erst durch die Musik deutlich.“
„‚Man lacht sich krumm...’ sagte Tucholsky über Morgenstern: und eben das tat man nicht nur wegen der Inhalte, sondern auch wegen Röhrs’ perfekter Präsentation.
So zelebrierte er dessen Galgenlieder in abscheulicher Manier, wobei der sagenumwobene Galgentisch nicht fehlen durfte.“ schrieb die Haff-Zeitung aus Ueckermünde.www.reinhard-roehrs.de
Einlass 19:00, freie Platzwahl
Lack of Limits
- 28.11.2025 20:00
- 22,-€
- Lack of Limits
- Folkrock und Weltmusik aus Oldenburg und Bremen
-
Mehr als ein Vierteljahrhundert unterwegs und immer noch ein Garant für mitreißende Live-Konzerte. Der Bandname bleibt Programm: Lack of Limits zelebriert den „Mangel an Begrenzung“. Das in Oldenburg und Bremen beheimatete Quartett gilt als vielseitige und höchst tanzbare Folkrock-Institution. Dabei geht ihre Musik weit über dieses Genre hinaus. Sie verbinden die verschiedensten Einflüsse aus keltischem Folk, Rock, Reggae, Ska, Hip-Hop, Pop und Weltmusik zu einem ganz eigenen Sound mit hohem Wiedererkennungswert. Ende 2023 hat die Band ihr neues Album „…UND TROTZDEM!“ veröffentlicht.
Jazzschlagzeuger Marc Prietzel sorgt für raffiniert-treibende Rhythmen. Kontrabassist Jörg Isermeyer liefert anarchischen Kleinkunstpunk und setzt ebenfalls ein groovendes Fundament. Christian Jakober wandelt mit seinen Gitarren souverän zwischen den Musikstilen und Multiinstrumentalistin Eve Hase (Geige, Akkordeon, Saxofon) kreiert ausdruckstarke, eingängige Melodien. Auch sprachlich werden Grenzen eingerissen: Sie singen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch oder gar „Gromolo“. Weiteres Markenzeichen sind die mehrstimmigen Satzgesänge. Die schier unerschöpfliche Live-Energie überträgt sich schnell auf ihr generationsübergreifendes Publikum. Auf der Tanzfläche eint Lack of Limits quer durch alle erdenklichen Szenen und Altersgruppen – egal ob Oma, Punk oder Business-Mensch.
Selbst nach über tausend Konzerten hat die 1997 gegründete Band nichts von ihrem Biss, ihrer Spielfreude und Spontanität eingebüßt. Seither bespielen sie unermüdlich landauf, landab die Konzertsäle und Open-Air-Bühnen in Deutschland und Europa. Es ist vollkommen egal, ob sie in einem kleinen Club oder vor 10.000 Festivalbesuchern auftreten – stets hinterlässt der Vierer eine wild feiernde Meute. Die Band blickt zurück auf acht Alben und eine DVD. Ihre eigenen Stücke und die originellen Versionen traditioneller Folksongs finden immer mehr Anhänger. Abwechslungsreichtum, Humor und Unberechenbarkeit machen Lack of Limits live weiterhin zu einem aufregend-spannenden Erlebnis.
Referenzen:
Music Hall Worpswede, Folk im Schlosshof Bad Rappenau, Kieler Woche, Magnifest Braunschweig, Wochenende an der Jade Wilhelmshaven, Pellenzer Open Air, Venner Folk Frühling, FolkRockFestival Bodenwerder, Folk-Festival Oppenheim, Kultursommer Oldenburg, Kulturetage Oldenburg, Sumpfblume Hameln, Jahnhalle, KITO Bremen, Zollhaus Leer, usw. ...
Alben: Geigentanz (1998) // DoubtFool (2000) // Just live (2000) // Out of the Ashes (2002) // Live too (2004) // Tor (2007) // Aus der Zwischenzeit (2020) // … UND TROTZDEM! (2023)
DVD: Live Tree – 10 Jahre Lack of Limits (2007)
Weitere Infos unter:
www.lackoflimits.de
www.facebook.com/lackoflimits
Einlass 19:00, freie Platzwahl
Kultur Hautnah - Die Wassermühle in Barrien: Glück zu!
- 16.11.2025 11:30
- 5,-€
- Kultur Hautnah - Die Wassermühle in Barrien: Glück zu!
- Matinee mit Lesung und Besichtigung der Mühle in Kooperation mit der VHS
-
Matinee mit Lesung und Besichtigung der Mühle In Kooperation mit der VHS-Diepholz Im Rahmen der Reihe „Kulturlandschaften Bremens und Umzu“.Wir spazieren gemeinsam vom Bahnhof Barrien zur Wassermühle in Barrien – ein Kulturdenkmal der besonderen Art. Dort erwartet uns Christof Eckardt. Er liest aus dem Werk „Pfisters Mühle“ von Wilhelm Raabe ausgewählte Passagen. Die Thematik des Romans ist nach wie vor hochaktuell. Er gilt als erster Umweltroman der deutschen Literatur. Wilhelm Raabe drückte darin seine Bedenken gegen die Umweltverschmutzung durch Mensch und Industrie aus – die Verschmutzung eines Mühlenbaches.
Im Anschluss kann an der geführten Mühlenbesichtigung teilgenommen werden. Getränke sowie Kaffee und Kuchen können vor Ort erworben werden.
Anmeldung bitte an die VHS Landkreis Diepholz unter der Kursnummer: R00203004, www.vhs-diepholz.de, 04242/976-4444 oder per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Entgelt: 5,00 €
So, 16.11.2025, 11:30 Uhr – 14:00 Uhr (11:30 Uhr – 13:00 Uhr Lesung; 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr geführte Mühlenbesichtigung).
Regio-S-Bahn 2 ab Bremen 10:33 an in Barrien (Syke) 10:48 Uhr.
Treffpunkt: 10:50 Bahnhof Barrien (Syke) und 11:30 Uhr in der Wassermühle; An der Wassermühle 4b, 28857 Syke-Barrien; vom Bhf Barrien (Syke) ca. 1 km (15 Min. zu Fuß, 5 Min. Fahrrad).
www.vhs-diepholz.de
"Worauf wartet Godot... in Barrien?"
- 25.10.2025 18:15
- Theater der Versammlung (TdV):
- „Worauf wartet Godot …in Barrien?“
- – ein theatraler Spaziergang durch Barrien frei nach Motiven von Samuel Beckett
-
Das „Theater der Versammlung“ (TdV) und die Studierenden der Performance Studies der Universität Bremen laden Euch zu einem besonderen Performance-Erlebnis ein!
Unsere Gegenwart ist geprägt durch eine gesamt-gesellschaftliche Transformationsbewegung. Der Kompass unseres alltäglichen Handelns scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ein Zustand des Wartens auf Orientierung macht sich breit. Warten auf Godot ist das berühmteste Stück des irischen Dramatikers Samuel Beckett aus dem Jahre 1952, das die Geburtsstunde des absurden Theaters darstellt: Die beiden Protagonisten und gesellschaftlichen Randfiguren, Didi und Gogo, warten auf Godot, doch er kommt und kommt und kommt nicht. Das Theater der Versammlung fragt nun, frei nach Beckett: Worauf wartet Godot? Warum kommt er nicht? Was ist „Godot“ überhaupt und was hat das mit unserer Gegenwart zu tun?
Entwickelt wird ein theatraler Spaziergang mit mehreren performativen Stationen quer durch Barrien. Im Anschluss an jede Vorstellung, versammlen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch sowohl über das individuelle als auch über das kollektive Warten. Worauf warten wir? Auf die Erlösung? Auf die Klima-Katastrophe? Auf den dritten Weltkrieg? Auf den Urlaub? Den Bus? Und: Wie wird gewartet? Hände im Schoß oder Kopf im Sand? Wie wird sich wartend die Zeit vertrieben? Mit Spielen aller Art? Wartet man auf dem Land anders als in der Stadt?
Das Theater der Versammlung ist versiert in der Inszenierung von Theater an sog. theaterfernen Orten und beforscht vor Ort mit Mitteln der Darstellenden Künste gesellschaftliche und kulturelle Themen: https://www.uni-bremen.de/zentrum-fuer-performance-studies/zps
Treffpunkt: Wassermühle Barrien
Eintritt: Solidarisches Preissystem 5,- / 15,-/ 25,-€
"Worauf wartet Godot... in Barrien?"
- 24.10.2025 18:15
- Theater der Versammlung (TdV):
- „Worauf wartet Godot …in Barrien?“
- – ein theatraler Spaziergang durch Barrien frei nach Motiven von Samuel Beckett
-
Das „Theater der Versammlung“ (TdV) und die Studierenden der Performance Studies der Universität Bremen laden Euch zu einem besonderen Performance-Erlebnis ein!
Unsere Gegenwart ist geprägt durch eine gesamt-gesellschaftliche Transformationsbewegung. Der Kompass unseres alltäglichen Handelns scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ein Zustand des Wartens auf Orientierung macht sich breit. Warten auf Godot ist das berühmteste Stück des irischen Dramatikers Samuel Beckett aus dem Jahre 1952, das die Geburtsstunde des absurden Theaters darstellt: Die beiden Protagonisten und gesellschaftlichen Randfiguren, Didi und Gogo, warten auf Godot, doch er kommt und kommt und kommt nicht. Das Theater der Versammlung fragt nun, frei nach Beckett: Worauf wartet Godot? Warum kommt er nicht? Was ist „Godot“ überhaupt und was hat das mit unserer Gegenwart zu tun?
Entwickelt wird ein theatraler Spaziergang mit mehreren performativen Stationen quer durch Barrien. Im Anschluss an jede Vorstellung, versammlen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch sowohl über das individuelle als auch über das kollektive Warten. Worauf warten wir? Auf die Erlösung? Auf die Klima-Katastrophe? Auf den dritten Weltkrieg? Auf den Urlaub? Den Bus? Und: Wie wird gewartet? Hände im Schoß oder Kopf im Sand? Wie wird sich wartend die Zeit vertrieben? Mit Spielen aller Art? Wartet man auf dem Land anders als in der Stadt?
Das Theater der Versammlung ist versiert in der Inszenierung von Theater an sog. theaterfernen Orten und beforscht vor Ort mit Mitteln der Darstellenden Künste gesellschaftliche und kulturelle Themen: https://www.uni-bremen.de/zentrum-fuer-performance-studies/zps
Treffpunkt: Wassermühle Barrien
Eintritt: Solidarisches Preissystem 5,- / 15,-/ 25,-€
"Worauf wartet Godot... in Barrien?"
- 23.10.2025 18:15
- Theater der Versammlung (TdV):
- „Worauf wartet Godot …in Barrien?“
- – ein theatraler Spaziergang durch Barrien frei nach Motiven von Samuel Beckett
-
Das „Theater der Versammlung“ (TdV) und die Studierenden der Performance Studies der Universität Bremen laden Euch zu einem besonderen Performance-Erlebnis ein!
Unsere Gegenwart ist geprägt durch eine gesamt-gesellschaftliche Transformationsbewegung. Der Kompass unseres alltäglichen Handelns scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ein Zustand des Wartens auf Orientierung macht sich breit. Warten auf Godot ist das berühmteste Stück des irischen Dramatikers Samuel Beckett aus dem Jahre 1952, das die Geburtsstunde des absurden Theaters darstellt: Die beiden Protagonisten und gesellschaftlichen Randfiguren, Didi und Gogo, warten auf Godot, doch er kommt und kommt und kommt nicht. Das Theater der Versammlung fragt nun, frei nach Beckett: Worauf wartet Godot? Warum kommt er nicht? Was ist „Godot“ überhaupt und was hat das mit unserer Gegenwart zu tun?
Entwickelt wird ein theatraler Spaziergang mit mehreren performativen Stationen quer durch Barrien. Im Anschluss an jede Vorstellung, versammlen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch sowohl über das individuelle als auch über das kollektive Warten. Worauf warten wir? Auf die Erlösung? Auf die Klima-Katastrophe? Auf den dritten Weltkrieg? Auf den Urlaub? Den Bus? Und: Wie wird gewartet? Hände im Schoß oder Kopf im Sand? Wie wird sich wartend die Zeit vertrieben? Mit Spielen aller Art? Wartet man auf dem Land anders als in der Stadt?
Das Theater der Versammlung ist versiert in der Inszenierung von Theater an sog. theaterfernen Orten und beforscht vor Ort mit Mitteln der Darstellenden Künste gesellschaftliche und kulturelle Themen: https://www.uni-bremen.de/zentrum-fuer-performance-studies/zps
Treffpunkt: Wassermühle Barrien
Eintritt: Solidarisches Preissystem 5,- / 15,-/ 25,-€
-AUSVERKAUFT- Ian Bruce, Katharina & Frank
- 16.10.2025 20:00
- 22,-€
- Ian Bruce, Katharina & Frank
- Scottish Folk
-
Ian Bruce und Katharina Bramkamp lassen sich nicht in eine Schublade packen. Der Schotte bringt mit eindringlicher Stimme und Gitarre seine eigenen Gedanken zum Klingen, erzählt in Musik gebrachte Geschichten und vermag auch in Songs aus seiner Heimat ganz neue Akzente zu setzen. Dazu bezaubert Katharina Bramkamp mit ihrem gefühlvollen Flötenspiel.
Der facettenreiche Gesang von Ian, der zwischen Sanftmut und rauem Whisky-Ton changiert, und Katharinas Stimme mit ihrem mal sanften, mal herausfordernden Klang ziehen die Zuhörer in ihren Bann. Besonders die Eigenkompositionen offenbaren eine wundervolle Gratwanderung zwischen energiegeladenem Rhythmus und ruhigen Melodien, die zum Träumen einladen.
Auch diesmal werden Ian und Katharina wieder begleitet von dem virtuosen Drummer Frank Deckert. Von ruhigem Groove bis zu wirbelnden Sticks unterstreicht Frank mit seinem intensiven musikalischen Feeling das Besondere in jedem Stück.
Das dynamische Trio hört sich mal fast rockig, mal melancholisch, immer aber unverwechselbar an und lädt das Publikum ein auf eine mitreißende musikalische Reise.
www.ianbrucemusic.com
Einlass 19:00, freie Platzwahl
FÄLLT LEIDER AUS "Worauf wartet Godot... in Barrien?“
- 10.10.2025 18:15
- Theater der Versammlung (TdV):
- „Worauf wartet Godot …in Barrien?“
- – ein theatraler Spaziergang durch Barrien frei nach Motiven von Samuel Beckett
-
Das „Theater der Versammlung“ (TdV) und die Studierenden der Performance Studies der Universität Bremen laden Euch zu einem besonderen Performance-Erlebnis ein!
Unsere Gegenwart ist geprägt durch eine gesamt-gesellschaftliche Transformationsbewegung. Der Kompass unseres alltäglichen Handelns scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ein Zustand des Wartens auf Orientierung macht sich breit. Warten auf Godot ist das berühmteste Stück des irischen Dramatikers Samuel Beckett aus dem Jahre 1952, das die Geburtsstunde des absurden Theaters darstellt: Die beiden Protagonisten und gesellschaftlichen Randfiguren, Didi und Gogo, warten auf Godot, doch er kommt und kommt und kommt nicht. Das Theater der Versammlung fragt nun, frei nach Beckett: Worauf wartet Godot? Warum kommt er nicht? Was ist „Godot“ überhaupt und was hat das mit unserer Gegenwart zu tun?
Entwickelt wird ein theatraler Spaziergang mit mehreren performativen Stationen quer durch Barrien. Im Anschluss an jede Vorstellung, versammlen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch sowohl über das individuelle als auch über das kollektive Warten. Worauf warten wir? Auf die Erlösung? Auf die Klima-Katastrophe? Auf den dritten Weltkrieg? Auf den Urlaub? Den Bus? Und: Wie wird gewartet? Hände im Schoß oder Kopf im Sand? Wie wird sich wartend die Zeit vertrieben? Mit Spielen aller Art? Wartet man auf dem Land anders als in der Stadt?
Das Theater der Versammlung ist versiert in der Inszenierung von Theater an sog. theaterfernen Orten und beforscht vor Ort mit Mitteln der Darstellenden Künste gesellschaftliche und kulturelle Themen: https://www.uni-bremen.de/zentrum-fuer-performance-studies/zps
Treffpunkt: Wassermühle Barrien
Eintritt: Solidarisches Preissystem 5,- / 15,-/ 25,-€
"Worauf wartet Godot... in Barrien?"
- 08.10.2025 18:15
- Theater der Versammlung (TdV):
- „Worauf wartet Godot …in Barrien?“
- – ein theatraler Spaziergang durch Barrien frei nach Motiven von Samuel Beckett
-
Das „Theater der Versammlung“ (TdV) und die Studierenden der Performance Studies der Universität Bremen laden Euch zu einem besonderen Performance-Erlebnis ein!
Unsere Gegenwart ist geprägt durch eine gesamt-gesellschaftliche Transformationsbewegung. Der Kompass unseres alltäglichen Handelns scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ein Zustand des Wartens auf Orientierung macht sich breit. Warten auf Godot ist das berühmteste Stück des irischen Dramatikers Samuel Beckett aus dem Jahre 1952, das die Geburtsstunde des absurden Theaters darstellt: Die beiden Protagonisten und gesellschaftlichen Randfiguren, Didi und Gogo, warten auf Godot, doch er kommt und kommt und kommt nicht. Das Theater der Versammlung fragt nun, frei nach Beckett: Worauf wartet Godot? Warum kommt er nicht? Was ist „Godot“ überhaupt und was hat das mit unserer Gegenwart zu tun?
Entwickelt wird ein theatraler Spaziergang mit mehreren performativen Stationen quer durch Barrien. Im Anschluss an jede Vorstellung, versammlen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch sowohl über das individuelle als auch über das kollektive Warten. Worauf warten wir? Auf die Erlösung? Auf die Klima-Katastrophe? Auf den dritten Weltkrieg? Auf den Urlaub? Den Bus? Und: Wie wird gewartet? Hände im Schoß oder Kopf im Sand? Wie wird sich wartend die Zeit vertrieben? Mit Spielen aller Art? Wartet man auf dem Land anders als in der Stadt?
Das Theater der Versammlung ist versiert in der Inszenierung von Theater an sog. theaterfernen Orten und beforscht vor Ort mit Mitteln der Darstellenden Künste gesellschaftliche und kulturelle Themen: https://www.uni-bremen.de/zentrum-fuer-performance-studies/zps
Treffpunkt: Wassermühle Barrien
Eintritt: Solidarisches Preissystem 5,- / 15,-/ 25,-€
"Worauf wartet Godot... in Barrien?"
- 07.10.2025 11:15
- Theater der Versammlung (TdV):
- „Worauf wartet Godot …in Barrien?“
- – ein theatraler Spaziergang durch Barrien frei nach Motiven von Samuel Beckett
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Das „Theater der Versammlung“ (TdV) und die Studierenden der Performance Studies der Universität Bremen laden Euch zu einem besonderen Performance-Erlebnis ein!
Unsere Gegenwart ist geprägt durch eine gesamt-gesellschaftliche Transformationsbewegung. Der Kompass unseres alltäglichen Handelns scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ein Zustand des Wartens auf Orientierung macht sich breit. Warten auf Godot ist das berühmteste Stück des irischen Dramatikers Samuel Beckett aus dem Jahre 1952, das die Geburtsstunde des absurden Theaters darstellt: Die beiden Protagonisten und gesellschaftlichen Randfiguren, Didi und Gogo, warten auf Godot, doch er kommt und kommt und kommt nicht. Das Theater der Versammlung fragt nun, frei nach Beckett: Worauf wartet Godot? Warum kommt er nicht? Was ist „Godot“ überhaupt und was hat das mit unserer Gegenwart zu tun?
Entwickelt wird ein theatraler Spaziergang mit mehreren performativen Stationen quer durch Barrien. Im Anschluss an jede Vorstellung, versammlen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch sowohl über das individuelle als auch über das kollektive Warten. Worauf warten wir? Auf die Erlösung? Auf die Klima-Katastrophe? Auf den dritten Weltkrieg? Auf den Urlaub? Den Bus? Und: Wie wird gewartet? Hände im Schoß oder Kopf im Sand? Wie wird sich wartend die Zeit vertrieben? Mit Spielen aller Art? Wartet man auf dem Land anders als in der Stadt?
Das Theater der Versammlung ist versiert in der Inszenierung von Theater an sog. theaterfernen Orten und beforscht vor Ort mit Mitteln der Darstellenden Künste gesellschaftliche und kulturelle Themen: https://www.uni-bremen.de/zentrum-fuer-performance-studies/zps
Treffpunkt: Wassermühle Barrien
Eintritt: Solidarisches Preissystem 5,- / 15,-/ 25,-€
"Worauf wartet Godot... in Barrien?"
- 05.10.2025 11:15
- Theater der Versammlung (TdV):
- „Worauf wartet Godot …in Barrien?“
- – ein theatraler Spaziergang durch Barrien frei nach Motiven von Samuel Beckett
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Das „Theater der Versammlung“ (TdV) und die Studierenden der Performance Studies der Universität Bremen laden Euch zu einem besonderen Performance-Erlebnis ein!
Unsere Gegenwart ist geprägt durch eine gesamt-gesellschaftliche Transformationsbewegung. Der Kompass unseres alltäglichen Handelns scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ein Zustand des Wartens auf Orientierung macht sich breit. Warten auf Godot ist das berühmteste Stück des irischen Dramatikers Samuel Beckett aus dem Jahre 1952, das die Geburtsstunde des absurden Theaters darstellt: Die beiden Protagonisten und gesellschaftlichen Randfiguren, Didi und Gogo, warten auf Godot, doch er kommt und kommt und kommt nicht. Das Theater der Versammlung fragt nun, frei nach Beckett: Worauf wartet Godot? Warum kommt er nicht? Was ist „Godot“ überhaupt und was hat das mit unserer Gegenwart zu tun?
Entwickelt wird ein theatraler Spaziergang mit mehreren performativen Stationen quer durch Barrien. Im Anschluss an jede Vorstellung, versammlen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch sowohl über das individuelle als auch über das kollektive Warten. Worauf warten wir? Auf die Erlösung? Auf die Klima-Katastrophe? Auf den dritten Weltkrieg? Auf den Urlaub? Den Bus? Und: Wie wird gewartet? Hände im Schoß oder Kopf im Sand? Wie wird sich wartend die Zeit vertrieben? Mit Spielen aller Art? Wartet man auf dem Land anders als in der Stadt?
Das Theater der Versammlung ist versiert in der Inszenierung von Theater an sog. theaterfernen Orten und beforscht vor Ort mit Mitteln der Darstellenden Künste gesellschaftliche und kulturelle Themen: https://www.uni-bremen.de/zentrum-fuer-performance-studies/zps
Treffpunkt: Wassermühle Barrien
Eintritt: Solidarisches Preissystem 5,- / 15,-/ 25,-€
"Worauf wartet Godot... in Barrien?"
- 04.10.2025 18:15
- Theater der Versammlung (TdV):
- „Worauf wartet Godot …in Barrien?“
- – ein theatraler Spaziergang durch Barrien frei nach Motiven von Samuel Beckett
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Das „Theater der Versammlung“ (TdV) und die Studierenden der Performance Studies der Universität Bremen laden Euch zu einem besonderen Performance-Erlebnis ein!
Unsere Gegenwart ist geprägt durch eine gesamt-gesellschaftliche Transformationsbewegung. Der Kompass unseres alltäglichen Handelns scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ein Zustand des Wartens auf Orientierung macht sich breit. Warten auf Godot ist das berühmteste Stück des irischen Dramatikers Samuel Beckett aus dem Jahre 1952, das die Geburtsstunde des absurden Theaters darstellt: Die beiden Protagonisten und gesellschaftlichen Randfiguren, Didi und Gogo, warten auf Godot, doch er kommt und kommt und kommt nicht. Das Theater der Versammlung fragt nun, frei nach Beckett: Worauf wartet Godot? Warum kommt er nicht? Was ist „Godot“ überhaupt und was hat das mit unserer Gegenwart zu tun?
Entwickelt wird ein theatraler Spaziergang mit mehreren performativen Stationen quer durch Barrien. Im Anschluss an jede Vorstellung, versammlen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch sowohl über das individuelle als auch über das kollektive Warten. Worauf warten wir? Auf die Erlösung? Auf die Klima-Katastrophe? Auf den dritten Weltkrieg? Auf den Urlaub? Den Bus? Und: Wie wird gewartet? Hände im Schoß oder Kopf im Sand? Wie wird sich wartend die Zeit vertrieben? Mit Spielen aller Art? Wartet man auf dem Land anders als in der Stadt?
Das Theater der Versammlung ist versiert in der Inszenierung von Theater an sog. theaterfernen Orten und beforscht vor Ort mit Mitteln der Darstellenden Künste gesellschaftliche und kulturelle Themen: https://www.uni-bremen.de/zentrum-fuer-performance-studies/zps
Treffpunkt: Wassermühle Barrien
Eintritt: Solidarisches Preissystem 5,- / 15,-/ 25,-€
"Worauf wartet Godot... in Barrien?" Premiere ausverkauft
- Premiere ausverkauft
- 02.10.2025 18:15
- Theater der Versammlung (TdV):
- „Worauf wartet Godot …in Barrien?“
- – ein theatraler Spaziergang durch Barrien frei nach Motiven von Samuel Beckett
-
Das „Theater der Versammlung“ (TdV) und die Studierenden der Performance Studies der Universität Bremen laden Euch zu einem besonderen Performance-Erlebnis ein!
Unsere Gegenwart ist geprägt durch eine gesamt-gesellschaftliche Transformationsbewegung. Der Kompass unseres alltäglichen Handelns scheint nicht mehr richtig zu funktionieren und ein Zustand des Wartens auf Orientierung macht sich breit. Warten auf Godot ist das berühmteste Stück des irischen Dramatikers Samuel Beckett aus dem Jahre 1952, das die Geburtsstunde des absurden Theaters darstellt: Die beiden Protagonisten und gesellschaftlichen Randfiguren, Didi und Gogo, warten auf Godot, doch er kommt und kommt und kommt nicht. Das Theater der Versammlung fragt nun, frei nach Beckett: Worauf wartet Godot? Warum kommt er nicht? Was ist „Godot“ überhaupt und was hat das mit unserer Gegenwart zu tun?
Entwickelt wird ein theatraler Spaziergang mit mehreren performativen Stationen quer durch Barrien. Im Anschluss an jede Vorstellung, versammlen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch sowohl über das individuelle als auch über das kollektive Warten. Worauf warten wir? Auf die Erlösung? Auf die Klima-Katastrophe? Auf den dritten Weltkrieg? Auf den Urlaub? Den Bus? Und: Wie wird gewartet? Hände im Schoß oder Kopf im Sand? Wie wird sich wartend die Zeit vertrieben? Mit Spielen aller Art? Wartet man auf dem Land anders als in der Stadt?
Das Theater der Versammlung ist versiert in der Inszenierung von Theater an sog. theaterfernen Orten und beforscht vor Ort mit Mitteln der Darstellenden Künste gesellschaftliche und kulturelle Themen: https://www.uni-bremen.de/zentrum-fuer-performance-studies/zps
Treffpunkt: Wassermühle Barrien
Eintritt: Solidarisches Preissystem 5,- / 15,-/ 25,-€
Matt & Basti
- 27.09.2025 14:00
- und nochmals um 15:30 Uhr
- Matt & Basti
- Kinderlieder für Klein und Groß zum Mitmachen, bewegen, Spaß haben oder einfach nur zuhören um 14:00 Uhr und nochmal um 15:30
-
Wir, Matthias Pique und Sebastian Astor, machen Kinderlieder für Klein und Groß.
Durch unsere Arbeit als Erzieher im Kindergarten haben wir viele Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern gesammelt. Dazu kommt unser gemeinsamer musikalischer Weg. Schon in der Schulzeit haben wir gerne zusammen Musik gemacht – das hat sich bis heute nicht geändert.
Matt & Basti Kinderlieder gibt es jetzt schon seid 2013 und wir blicken auf viele schöne Konzerte und Erfahrungen zurück.
Der musikalische Aspekt hat in unserer pädagogischen Arbeit stets eine große Rolle gespielt. Dazu gehören Singkreise, Klanggeschichten, Bewegungslieder und vieles mehr.
Unsere Lieder sollen einladen zum mitmachen, bewegen, Spaß haben oder einfach nur mal zuhören. Dabei ist uns der Mitmach-Charakter besonders wichtig.
Die Kinder können bei vielen unserer Titel den Verlauf des Liedes mitbestimmen, ihre Ideen einfließen lassen und treten somit in direkte Interaktion mit uns.
Kinder 5,-€ / Erwachsene 10,-€Beginn 14:00 Uhr und 15:30 Uhr
Mehr Information gibt es auf www.mattundbasti.de
"Cladatje" Klezmermusik
- 04.09.2025 20:00
- 22,-€
- Cladatje
- Klezmermusik und jiddische Lieder
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"Cladatje" vermittelt mit großer Spielfreude viel Lust auf Klezmermusik, singt stimmungsvolle jiddische Lieder, spielt gerne zum Tanz auf und begleitet live den Stummfilm Klassiker "Der Golem".
Das Klezmerensemble aus Ottersberg bei Bremen betritt seit nunmehr 15 Jahren mit mitreissender Spielfreude im Gepäck verschiedenste Bühnen.
Mit viel Humor und vielfältigen Stücken aus der Klezmer-Musik begeistert die aus Ottersberg kommende Klezmergruppe das Publikum. Sie spielt traditionelle Klezmer-Musik. Eine Musik, die tanzt und singt, die Freude und Trauer zum Ausdruck bringt. Das Spektrum reicht von melancholischen Stücken bis hin zu wilder Tanzmusik.
Mit schwungvollen, aber auch einfühlsamen Klängen wird den Zuhörern ein schönes und vielfältiges Programm geboten. Heisse Bulgar, Freylechs und Shertänze, feurige Klänge aus Odessa und stimmungsvoller Hörgenuss beim Araber Tants, all das entführt das Publikum auf eine Reise von Osteuropa bis in den Orient.
Cladatje besteht aus den Musikern
Till Eversmeier (Geige)
Edna Eversmeier (Geige, Gesang),Kurt Kratzenberg (Gitarre, Mandoline)
David Hodgkinson (Akkordeon)
und Clive Ford (Kontrabass,Gesang).Das Ottersberger Klezmerensemble betritt seit nunmehr 15 Jahre mit mitreißender Spielfreude und dem Genre-typischen Spektrum von melancholischen Liedern bis hin zu wilder Tanzmusik verschiedenste Bühnen: eine Reise von Osteuropa bis in den Orient.
www.cladatje.de
Einlass 19:00, freie Platzwahl

